Die nicht so tolle Maiparty
Nun wirds auch mal wieder Zeit etwwas ins Weblog zu schreiben. Gestern Nachmittag bereiteten meine Nachbarn, Dani und ich uns auf eine Tanz-in-den-Maiparty vor. Das beste an diesem Nachmittag waren die Vorbereitungen. Ich fühlte mich, als ob ich als kleines Kind auf den Weihnachtsmann warten würde. So beschwingt war ich. ich duschte ausgibig, nachdem Oli mir meine Haare auf 4 mm gekürzt hatte. Ich rasierte mich so glatt wie schon lange nicht mehr. Und den Spittel, der die Grenze zwischen meinen Geheimratsecken, die ich schon seit meiner Jugend mit mir rumtrage, darstellt, durfte heute dran glauben. Wie ein frischgeborener Mensch stolzierte ich in Richtung Kiosk und war froh, mich mal etwas anders zu zeigen. Auch die anderen Nachbarn waren von diesem neuen Look begeistert. Gegen 20 Uhr verließen wir unseren, hierfach schon oftmals erwähnten, Stammkiosk und gingen rüber in die Kneipe Noname. Bei netter 80er Musik bestellte ich mir ein Duckstein. Doch dann wurde die Musik immer lauter und unerträglicher. Die netten Frauen, die an uns vorbeikamen, nahmen keine Notiz von uns. unmelodische Technorhytmen wechselten sich mit Lady Gaga ab. Und da ich bei dem Getöse niemanden mehr verstehen konnte, trat ich den Rückweg an. Dani begleitete mich. Wir brachten noch unseren Nachbarn Volker nachhause, der etwas sehr viel getankt hatte. Nun liege ich hier schon seit 5 Stunden und kann nicht schlafen. Deprimiert fühle ich mich auch. Wahsrscheinlich, weil ich keine nette Frau auf der Party kennengelernt hatte. Ach da kommt so vieles zusammen. Jedenfalls könnte es mir besser gehen.
Also 4 mg Tavor rein und versuchen zu schlafen.
Bis zum nächsten Mal!
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